300 Feuerwehrleuten aus mehreren Bezirken, unterstützt durch Feuerwehrleute aus Niederösterreich, waren im Löscheinsatz. Verletzt wurde niemand. Während der Löscharbeiten musste die S31 stellenweise gesperrt werden – mehr dazu in Waldbrand: S31 teilweise gesperrt.
Trockenheit: Feuerwehren weiter in Alarmbereitschaft
Gegen 18.00 Uhr konnten die Feuerwehren am Dienstag wieder abrücken, sagte Einsatzleiter Adi Binder am Mittwoch im Interview mit dem ORF Burgenland. „Die örtlich ansässige Feuerwehr war noch vor Ort, hat einige Stunden eine Brandwache gehalten. In den Abendstunden wurden dann mit Wärmebildkameras nochmals etwaige Klugnester kontrolliert bzw. nachgesucht“, so Binder. Gegen 21.30 Uhr waren dann sämtliche Arbeiten an der Einsatzstelle abgeschlossen.
Die Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren habe „hervorragend funktioniert“, bilanzierte Binder. „Es ist keine Selbstverständlichkeit, in so einem Größenausmaß diese Anzahl an Einsatzkräften geordnet zu führen. Und auch der Samariterbund bzw. die Straßenmeisterei und die Polizei waren vor Ort und das Zusammenspiel mit den Feuerwehren hat da tadellos funktioniert“, so Binder. Aufgrund der anhaltenden Hitze und der extremen Trockenheit seien die Feuerwehren auch weiterhin in Alarmbereitschaft.