Bei der Rückkehr nach 60 Jahren mussten die Ruster gleich Lehrgeld bezahlen. Der Aufsteiger präsentierte sich trotz einiger Ausfälle ebenbürtig, scheiterte bei der 1:3-Niederlage aber an der Effektivität. So sah es auch St. Margarethens Trainer Franz Lederer: „Rust war die bessere Mannschaft, das muss man neidlos anerkennen. Aber wir waren halt in dem Moment, wo es gezählt hat, da und haben die Tore gemacht.“

Fotostrecke mit 4 Bildern

Traumstart für St. Margarethen

Lederers Elf erwischte einen Traumstart, führte nach elf Minuten bereits mit 2:0. Rust gelang noch vor der Pause der Anschlusstreffer. Das 1:3 nach 60 Minuten war dann aber die Vorentscheidung.

Spielbericht: RustSt. Margarethen

Ruster Ziel: Klassenerhalt

Für den Aufsteiger war das erste Landesliga-Spiel nach so vielen Jahren sehr emotional, sagte Rust-Trainer Özgür Nurlu. Nun sei es wichtig, sich an die Qualität zu gewöhnen. Im ersten Jahr lautet das Ziel, in der Liga zu bleiben. Vor 60 Jahren ist das übrigens nicht gelungen, damals spielte Rust nur eine Saison in der Landesliga.