Weil eine Zufahrt in das äußerst unwegsame Gelände nicht möglich war, wurden die Feuerwehrleute der FF Flattach-Fragant vom Team des Polizeihubschraubers Libelle zum Einsatzort geflogen. Noch am Dienstagabend wurden zwei brennende Bäume mit Motorsägen bearbeitet, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund des steilen und unwegsamen Geländes äußerst anspruchsvoll, hieß es von der Freiwilligen Feuerwehr.
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Einsatz am Mittwoch fortgesetzt
Die Löscharbeiten wurden am Mittwoch fortgesetzt. Seit 6.00 Uhr wurden Glutnester bekämpft, um den Waldbrand endgültig unter Kontrolle zu bringen. Wie am Vortag wurden die Feuerwehrleute vom Polizeihubschrauber zum Brandort gebracht. Sie wurden mit dem Tau direkt im Einsatzgebiet abgesetzt. Ohne den Polizeihubschrauber Libelle wäre der Einsatz nicht zu schaffen, sagte Feuerwehr-Einsatzleiter Michael Salentinig: „Der Brand ist nämlich ziemlich weit oben, knapp vor der Waldgrenze. Zum raufgehen war fast keine Chance, weil da Felswände sind.“
In Flattach ist am Dienstagnachmittag im steilen Gelände in einem Wald ein Brand ausgebrochen. Ausgelöst wurde das Feuer vermutlich schon am Wochenende durch einen Blitz. Der Brand dürfte unter der Oberfläche entstanden und später ausgebrochen sein. Die Feuerwehr konnte verhindern, dass sich der Brand weiter ausbreitet. Am Mittwoch wurde der Einsatz fortgesetzt.
Parallel dazu erfolgten Wasserabwürfe, um die Glutnester gezielt zu bekämpfen und eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern, sagte Salentinig: „Wir müssen die Löschrucksäcke leer runterfliegen und nachher voll wieder mit dem Hubschrauber raufbringen, weil oben kein Wasser vor Ort ist.“ Der Brand sei soweit unter Kontrolle, dass er sich nicht weiter ausbreiten kann, sagte der Einsatzleiter, doch die Löscharbeiten dauern noch an.