Zwischen 4. und 13. Juli wurde der Klagenfurter von der vermeintlich auf Geldrückholung spezialisierten Firma kontaktiert. Ihm wurde mitgeteilt, dass er in einem ausländischen Register als Betrugsopfer aufscheine und bereits verlorenes Geld zurückgeholt werden könne. Außerdem wurde ihm versprochen, dass sein zurückgeholtes Geld gewinnbringend veranlagt werde.
Vermeintliches Treuhandkonto eingerichtet
Der Mann überwies zunächst einen niedrigen fünfstelligen Betrag. Darauf richteten die Täter für ihn ein vermeintliches Treuhandkonto ein, auf das ein niedriger fünfstelliger Betrag für ihn eingezahlt wurde. Auf dieses Konto hatte er jedoch keinen Zugriff. Anschließend forderten die Unbekannten weitere Überweisungen von dem Klagenfurter.
Dieser Aufforderung kam der Mann nach und überwies insgesamt einen hohen fünfstelligen Betrag. Nachdem er Kontakt mit seiner Bank aufgenommen hatte und diese einen möglichen Betrug festgestellt hatte, erstattete der Mann Anzeige bei der Polizei.