Der Waldbrand in der französischen Gironde im Südwesten des Landes ist der französischen Regierung zufolge eingedämmt. Der größte Waldbrand in Frankreich seit 1949 sei „unter Kontrolle, er breitet sich nicht mehr aus“, sagte der französische Innenminister Laurent Nunez gestern.
Es gebe jedoch noch „aktive Zonen“ des Brandes. In manchen Teilen des Gebiets sei deshalb die Rückkehr der Bewohnerinnen und Bewohner noch nicht möglich.
Das Feuer war vor mehr als einer Woche in einem Kiefernwald nahe der Stadt Bordeaux ausgebrochen. Es verwüstete in den vergangenen Tagen 42.000 Hektar Fläche, rund 220.000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht.