Durch „beispiellosen“ Starkregen sind im Osten Japans mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Die sintflutartigen Regenfälle hätten gestern am späten Abend begonnen, teilten die Behörden heute mit. Sie warnten vor Überschwemmungen und Erdrutschen.
In der besonders betroffenen Region Chiba wurde erstmals die höchste Warnstufe für Starkregen ausgerufen. Mindestens zwei weitere Menschen galten zunächst noch als vermisst.
Auf dem Flughafen Tokio-Narita saßen den Angaben zufolge über Nacht Tausende Reisende fest, weil ihre Flüge nicht hatten starten können. In den Städten Ichikawa, Kashiwa und Sakura wurden Dutzende Häuser überschwemmt.