Der Trend nennt sich „Summerween“ und kommt ursprünglich aus den USA. Nach Wiener Neustadt gebracht hat ihn der Wiener Influencer Robert Figl. Er hat beobachtet, dass „viele Leute Halloween lieben und sich eigentlich jeden Monat eine Horror-Party wünschen würden.“

Passend dazu wurde das Lokal mit Spinnennetzen, Skeletten, gruseligen Kürbissen, Hexen und Co. geschmückt. Auch mit der Nebelmaschine wurde nicht gespart und die Tanzfläche verwandelte sich schnell in eine schaurige Kulisse. Ausgefallene Kostüme blieben eher aus, viele kamen dafür mit geschminkten Gesichtern und Spinnweben im Gesicht.

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Gruselig gute Stimmung bei den Gästen

„Ich liebe Halloween und warum nicht im Sommer?“, meinte eine als Clown geschminkte Besucherin. „Ich verkleide mich einfach gerne und find es cool, wenn das öfter als nur einmal im Jahr geht“, erzählte ein weiterer Gast.

Ob sich „Summerween“ auch in Niederösterreich etabliert, bleibt abzuwarten. Die Stimmung in Wiener Neustadt zeigte jedenfalls: Halloween funktioniert offenbar auch bei hochsommerlichen Temperaturen.