Der Brand in der Katastralgemeinde Margarethen am Moos dürfte vom Zubau eines Wohnobjekts ausgegangen sein, teilte die Feuerwehr mit. Aufgrund von Trockenheit, Hitze und starkem Wind konnten sich die Flammen innerhalb kürzester Zeit auf den Dachstuhl eines benachbarten Gebäudes sowie auf Büsche und Bäume in den Gärten ausbreiten. Ein Übergreifen auf ein drittes Wohnhaus konnte gerade noch verhindert werden, hier gab es nach Feuerwehrangaben nur geringe Schäden.
Während der Löscharbeiten musste ein Dach geöffnet werden. Vier Personen wurden verletzt, hieß es seitens der Feuerwehr in einer Aussendung, darunter auch ein Feuerwehrmann.
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Gefordert waren die Helfer durch die hohen Temperaturen und eine schwierige Löschwasserversorgung, die mithilfe eines Pendelverkehrs und einer knapp 400 Meter langen Zubringerleitung sichergestellt wurde. 140 Feuerwehrleute waren im Einsatz, ebenso ein Löschfahrzeug des Flughafens Wien in Schwechat (Bezirk Bruck an der Leitha).