Seit Mittwoch waren Hunderte Feuerwehrleute aus allen Teilen des Landes im Einsatz, um gegen die unzähligen Glutnester im Boden zu kämpfen. In mühsamer Handarbeit mussten sie die Brandherde aufspüren und mit Löschrucksäcken löschen. Mehrere Hubschrauber unterstützten die Kräfte auf dem Boden aus der Luft.

Der Waldbrand war zwar seit Donnerstag unter Kontrolle, doch erst am Sonntagabend konnte „Brand aus“ gegeben werden. Zur Sicherheit wird aber bis Donnerstag weiterhin eine Brandwache gehalten, teilte das Bezirksfeuerwehrkommando Neunkirchen am Montag gegenüber noe.ORF.at mit.

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Wind und Trockenheit erschwerten Löscheinsatz

Durch die Trockenheit hatte sich der Brand schnell ausgebreitet. Eine Herausforderung war laut Bezirksfeuerwehrkommandant Mario Lukas nicht nur der Wind, der die Flammen immer wieder anfachte, sondern auch fehlender Regen. Die Löschteiche im Föhrenwald sind leer, deshalb musste zeitweise ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet werden.