Er soll laut Polizei den vor ihm fahrenden anderen Autos immer sehr dicht aufgefahren sein, deshalb wurde eine Zivilstreife der Autobahnpolizeiinspektion Seewalchen auf den Audi des Mannes aufmerksam. In Allhaming war er zuerst bei 130 km/h mit 196 unterwegs, in einer 100 km/h-Zone dann sogar mit 201 km/h .
Er wollte schnell nach Polen
Bei der Raststation Ansfelden war es mit der Raserei vorbei. Die Beamten konnten den 36-jährigen Weißrussen schließlich anhalten. Er erzählte den Polizisten, dass er schnell zu seinem Wohnsitz nach Polen fahren hatte wollen. Dazu kam es nicht mehr. Das Auto wurde vorläufig beschlagnahmt, den Führerschein musste abgeben und er musste eine Sicherheitsleistung von fast 2.500 Euro bezahlen.