Als die Feuerwehr in Weißenkirchen im Attergau gegen 15.30 Uhr zu dem brennenden Bauernhof ausrückte, war bereits von weitem der dichte Rauch sichtbar. Flammen schlugen bereits aus dem Dachstuhl, daher wurde kurze Zeit später Verstärkung angefordert.

Drohnen im Einsatz

Insgesamt 145 Feuerwehrmitglieder waren im Einsatz, um das Feuer im Dachbereich des Bauernhofes zu bekämpfen. Darunter waren auch mehrere Atemschutztrupps, die das Feuer im Innen- und Außenbereich des brennenden Gebäudes bekämpften. Mithilfe der Teleskopmastbühne wurde auch der Dachbereich geöffnet, um dort weitere Brandherde zu entdecken. Zusätzlich wurden Glutnester mithilfe von Drohnen und Wärmebildkameras gefunden und vollständig abgelöscht.

Fotostrecke mit 6 Bildern

Da es sich um einen stillgelegten Bauernhof handelte, waren auch keine Tiere durch den Brand in Gefahr. Durch das schnelle Eingreifen konnte die Feuerwehr ein Übergreifen der Flammen auf Nebengebäude verhindern. Die Polizei ermittelt die Brandursache.