Die Landesforstdirektion führte dabei an, dass laut den Meteorologinnen und Meteorologen der GeoSphere Austria wegen der mittlerweile stark ausgebreiteten Oberbodentrockenheit für alle Bezirke eine hohe Waldbrandgefahr bestehe. Eine Entspannung der anhaltenden Trockenheit zeichne sich in den kommenden Tagen nicht ab, vielmehr werde sich die Situation wegen der anstehenden Hitzewelle verschärfen.
Ziel: Flächenbrände bei nächster Hitzewelle verhindern
Jegliches Feuermachen und Rauchen im Wald ist dadurch bis auf Weiteres verboten. Wer gegen das Verbot verstößt, muss laut Behörde mit Geldstrafen von bis zu 7.300 Euro rechnen. Durch das Verbot sollen Flächenbrände vermieden werden. Die letzte Waldbrandverordnung für den Pinzgau wurde Ende April ausgesprochen und wurde erst Mitte Juni wieder aufgehoben.