Gegen 07.00 Uhr früh kam es in dem Hackschnitzelbunker laut dem Flachgauer Bezirksfeuerwehrkommandanten, Klaus Lugstein zu der Staubexplosion. Die Einsatzkräfte lösten die zweithöchste Alarmstufe drei aus.

Großalarm: Staubexplosion in Hackschnitzelbunker

90 Feuerwehrkräfte im Einsatz

90 Feuerwehrkräfte aus St. Georgen, Bürmoos und St. Pantaleon sind seit der früh im Einsatz. Gegen 08.30 Uhr war der Brand im Hackschnitzelbunker unter Kontrolle. „Derzeit finden noch Nachlöscharbeiten statt und die Förderaggregate werden kontrolliert, um zu überprüfen, ob sich der Brand auch in den Silos ausgebreitet hat“, schilderte Lugstein.

Brand breitete sich laut aktuellem Stand nicht weiter aus

Das Großaufgebot an Feuerwehrkräften sucht dabei nach möglichen Glutnestern in der Silo- und Rohrleitungsanlage des Holzindustriebtriebes. Am Vormittag zeichnete sich laut Lugstein ab, dass sich der Brand nicht weiter ausgebreitet hat.

Löschwasserversorgung war in Ordnung

Alarmstufe drei wurde ausgelöst, um genügend Feuerwehrkräfte vor Ort zu haben. Die Löschwasserversorgung war laut Lugstein in Ordnung, die Kräfte konnten auf Löschteiche und mehrere Zubringerleitungen zurückgreifen. Der Einsatz wird sich noch über mehrere Stunden ziehen, der Hackschnitzelbunker muss ausgeräumt werden, um sämtliche Glutnester abzulöschen.