Im Bereich der Bastion und des Museumspavillons wurden die 50 Zentimeter hohen Mozart-Figuren rund um den 15. Juli platziert. In den vergangenen Tagen sind bereits 86 von den insgesamt 230 aufgestellten Figuren verschwunden.
Appell: Mozart-Figuren nicht entwenden
Die Stiftung Mozarteum appelliert daher nun an alle Besucherinnen und Besucher des Mirabellgartens, die Mini-Mozarts nicht zu entwenden. „Unser Appell wäre schon, dass wir jetzt wirklich schauen, dass die Figuren da bleiben. Die Installation erfreut sich unfassbarer Beliebtheit, und wir wollen auch, dass Besucher, die nach Salzburg kommen, um die Installation zu sehen, auch wirklich noch Mozarts vorfinden“, sagte der Geschäftsführer der Stiftung Mozarteum, Linus Klumpner.
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Mini-Mozarts zieren Mirabellgarten noch bis Ende August
Die Installation des deutschen Künstlers und Bildhauers Ottmar Hörl will Mozarts menschliche Seite zeigen und soll dazu anregen, sich auf neue Weise mit dem Komponisten auseinanderzusetzen. Die noch vorhandenen Mini-Mozarts zieren den Mirabellgarten bis Ende August.
Auch Figuren in Mozarteum-Garten
Aus Sicherheitsgründen wird der Bereich mit den Mini-Mozarts bei Einbruch der Dämmerung täglich abgesperrt. Fast 100 weitere Figuren sind im Garten des Mozarteums, im Zauberflötenhäuschen sowie im Tanzmeistersaal in Mozarts Wohnhaus zu sehen. Insgesamt wurden 300 Objekte aufgestellt. Nach dem Ende der Ausstellung werden sie verkauft.