Kostüm um Kostüm finden sich in den Kelleräumen im Hause Ebner an der salzburgisch-bayerischen Grenze. Die Salzburgerin ist stolz auf ihren Fundus mit den historischen Festspiel-Gewändern von Opernproduktionen und natürlich auch von Schauspiel-Größen des Domplatzes – von Curd Jürgens und vielen anderen.

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Angelika Bamer-Ebner schilderte: „Zum Beispiel von Klaus Maria Brandauer. Das hat er als Jedermann getragen. Und das Interessante ist eben auch das war wirklich damals die Inszenierung, die ich im Fernsehen gesehen habe, wo ich entschieden habe, dass ich Schauspielerin werden möchte. Also deshalb hat das einen ganz besonderen Wert“.

Jedes Jahr verkaufen die Salzburger Festspiele tausende Kostüme beim jährlichen Abverkauf. Im Jhr 2025 waren es an die 6.000. Auf jedem Kostüm befindet sich ein Etikett mit dem Namen, der Rolle und der Produktion.