Die Energie AG Oberösterreich ist an der Salzburg AG beteiligt und hat einen Anteil von 26,13 Prozent. Die restlichen Anteile des regionalen Energieversorgers gehören dem Land Salzburg. Dieses hat einen Anteil von 42,56 Prozent. Außerdem gehört der Stadt Salzburg ein Anteil von 31,31 Prozent.
Dafür brauche es schneller entsprechende Gesetze und auch schnellere Behördenverfahren, sagt der ehemalige Vorstand der Salzburg AG. Dafür forderte Schitter auch mehr Beamte für diese Verfahren: „Wir werden alle Anlagen, die wir hier zusammen bringen, bauen. Aber wir brauchen hier auch eine Art Energiepakt.“
„Nächste Trockenphase kommt bestimmt“
Schitter weiter: „Wir brauchen das Commitment, das Verständnis von uns, von der Politik und auch von der Bevölkerung, dass wir ‚Ja‘ sagen zum Ausbau der Erneuerbaren hier in Österreich und nicht dann wieder nein, wenn vielleicht, dann hoffentlich doch wieder Regen kommt und dann die Hitzebilder schon wieder in Vergessenheit geraten. Denn eines ist auch ganz klar Die nächste Trockenphase kommt ganz bestimmt.“
Bis zu 30 Prozent weniger Strom aus Wasserkraft werden wegen der Trockenheit in Salzburg aktuell erzeugt. mehr dazu in: Historisch schlechter Sommer für Kleinwasserkraft (salzburg.ORF.at, 08.08.2026).