Eine Besatzung des Polizeihubschraubers brachte nach einem Erkundungsflug an einem Tau hängend ein Team der Feuerwehr mit Löschrucksäcken zur Brandstelle in rund 2.000 Metern Seehöhe.
Zusammenspiel von Bodentruppen und Luftunterstützung
Nachdem brennende Wurzeln und Glutnester abgelöscht werden konnten, fand eine erste Nachkontrolle per Drohne und mit Wärmebildkamera statt. Mit zwei Portionen Wasser, aus dem Löschwasserbehälter des Hubschraubers über dem Brandherd abgeworfen, wurde der Einsatz gegen 15.00 Uhr beendet. Mehr als 40 Männer und Frauen von Feuerwehr, Polizei und Rettung waren daran beteiligt, sagte Moritz Scharler, der Sprecher der Pinzgauer Feuerwehren, zur APA.