Es geht um die Buslinie 151 von der Stadt Salzburg auf den Gaisberg und zurück. Wer zum Gipfelplateau wollte, musste zu Fuß gehen, mit dem Fahrrad fahren oder den Bus nehmen. Die Bergstraße war ab der Zistelalm für den Privatverkehr nämlich gesperrt – bis 20.30 Uhr.
„Albus musste 56 Busse für Fußballfans einsetzen“
Fahrgäste kritisieren, dass zu wenig Busse eingeplant waren. Der städtische Gaisberg-Koordinator Florian Kreibich (ÖVP) sagt, die Betreiberfirma Albus habe des Supercup-Finales im Stadion Kleßheim keine zusätzlichen Busse zur Verfügung stellen können: „Ich habe mich für zusätzlichen Busverkehr eingesetzt. Aber Albus musste 56 Busse allein für die Fußballfans einsetzen. Deshalb gab es einen Engpass bei den Kapazitäten, dem ich nicht mehr begegnen konnte.“
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Busfirma verweist auf wild parkende Pkw
Laut Albus wurden Mittwochabend zu den vier planmäßigen Talfahrten noch vier weitere eingeschoben, um den Ansturm zu bewältigen. Dabei hätten parkende Autos an der Gaisbergstraße den Busverkehr sehr erschwert. Vor allem auch durch Supercup der Fußballer habe Albus die Kapazitätsgrenzen erreicht, so die Geschäftsführung.
Die Sperre der Gaisbergstraße für den Individualverkehr sei dennoch wichtig und richtig gewesen. Sonst hätte es ein Verkehrschaos gegeben, betont Koordinator Kreibich. Das habe es ohnehin gegeben, sagen Besucher des Salzburger Naherholungsgebietes, die den Weg ins Tal zu Fuß über die Wanderwege antraten.
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