An Sonnentagen erhitzt sich das Fahrzeuginnere innerhalb von 30 Minuten auf 50 Grad.
Alexander Rapold ist Experte für Gefahrengut an der Salzburger Landesfeuerwehrschule. Es sei sehr wichtig, sagt er, vor dem Verlassen eines Fahrzeugs die darin befindlichen Gegenstände zu überprüfen: „Eine Dose ist auf 50 Grad ausgelegt und aufgrund der Bauform des Aluminiums kann diese nicht mehr aushalten. Sie können schon bei 25 Grad Hitze im Auto zerbersten.“
Es geht dabei um Treibgase in Spraydosen oder auch Kohlendioxid (CO2) in Getränkedosen.
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Gegenstände lagern, wo es kühler ist
Auch Laptops, Akkus, Handys, Tablets, Powerbanks oder E-Zigaretten sind Gefahrenquellen im überhitzten Auto. Rapold weiter: „Diese Gerätschaften sind für solche Temperaturen nicht ausgelegt und daher extrem gefährlich. Wenn man solche gefährlichen Gegenstände im Fahrzeug mitführt, sollte man sie am besten dort lagern, wo es eher kühl ist, also auf dem Rücksitz oder im Kofferraum."
Deospraydosen können explodieren, Desinfektionsmittel können sich entzünden und Lithium-Ionen-Akkus können in Brand geraten.