Johannes Lamparter ist nach seiner schweren Verletzung am Freitag in der Privatklinik Kettenbrücke in Innsbruck erfolgreich operiert worden. Der Nordische Kombinierer hatte sich nach einem Trainingssturz in Courchevel am Mittwoch eine Innenbandzerrung im rechten Knie sowie einen Knöchelbruch und einen Riss des Syndesmosebands im rechten Knöchel zugezogen.
„Die Operation ist sehr gut verlaufen, und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Der Außenknöchel wurde mittels einer Platte fixiert und das Syndesmoseband genäht“, sagte Jürgen Oberladstätter, der den Tiroler operativ versorgte.
Lamparter müsse nun noch ein bis zwei Tage im Spital bleiben. Die ersten physiotherapeutischen Maßnahmen sowie Oberkörpertraining seien aber sofort wieder möglich. Wann er wieder voll ins Training einsteigen kann, ist derzeit nicht absehbar und hänge wie immer vom klinischen Verlauf ab, erklärte Lamparters Arzt.