Der Weltfußballverband (FIFA) mit seinem umstrittenen Präsidenten Gianni Infantino an der Spitze hat zu einem öffentlichen Gegenangriff auf seine Gegner ausgeholt. „Immer deutlicher wird, dass einige Akteure gezielt und fortlaufend versuchen, die FIFA und ihren Präsidenten zu schwächen“, teilte der Verband in der Nacht auf Sonntag in sozialen Netzwerken mit. „Wenn Berichte unzutreffend oder irreführend sind, wird die FIFA ihnen unmittelbar und energisch entgegentreten.“

Spekulationen dürften nicht als Tatsachen dargestellt werden, so der Weltfußballverband weiter. Welche Berichte und Akteure gemeint sind, machte die FIFA in ihrer Stellungnahme nicht deutlich. Sie erklärte nur, in der jüngsten Berichterstattung seien unbelegte Behauptungen und nachweislich falsche Aussagen über die FIFA und ihren Präsidenten verbreitet worden. Es gehe jedoch darum, den Verband zu stärken und den Fußball weiter „wirklich global zu machen“. Der Fokus bleibe fest auf diese Aufgabe gerichtet. „Wir sind entschlossener denn je, sie zu erfüllen.“