Arnautovic wurde zur Pause eingewechselt, Cham in der 72. Minute. Schon das Drittrundenhinspiel hatten die Serben mit 0:1 verloren. Beer Scheva duelliert sich nun im Play-off mit Aserbaidschans Meister Sabah FK um einen Platz in der Ligaphase der Königsklasse.

Roter Stern nimmt damit ebenso wie Österreichs Vizemeister Sturm Graz an der Ligaphase der Europa League teil.

Play-off-Duell Nijmegen gegen Bodö/Glimt

Weiter Chancen, sich erstmals in der Vereinsgeschichte für die Königsklasse zu qualifizieren, hat auch NEC Nijmegen. Der niederländische Ligadritte, bei dem für kolportierte 1,5 Millionen Euro Ablöse der bisherige WAC-Goalie Nikolas Polster anheuern dürfte, rang Olympiakos Piräus nach Rückstand zu Hause mit 2:1 nach Verlängerung nieder. Das Hinspiel hatte mit 0:0 geendet.

Im Play-off wartet auf Nijmegen mit Bodö/Glimt das Überraschungsteam der vergangenen Saison. Norwegens Vizemeister bezwang Union Saint-Gilloise nach Verlängerung daheim mit 3:2. Raul Florucz, beim 3:3 im Hinspiel Doppeltorschütze, hatte am Dienstag nur einen Kurzauftritt. Der ÖFB-Legionär wurde bei den Belgiern erst in der 121. Minute eingewechselt und sah wenige Minuten danach in einer turbulenten Schlussphase die Rote Karte.

Verteidiger Kevin Wimmer kam bei Slovan Bratislavas 2:0-Erfolg gegen Schwedens Meister Mjällby nicht zum Einsatz. Nach dem 2:1-Sieg im Hinspiel darf sein Arbeitgeber aber weiter auf die CL-Teilnahme hoffen.