„Mit dem Vormittagsbewerb bin ich einigermaßen zufrieden. Ich habe nach 150 m gemerkt, dass ich vorne mit dabei bin, habe versucht, lang zu bleiben und die Energien ein bisschen für den Nachmittag einzusparen. Deswegen bin ich echt happy, dass ich weitergekommen bin, mit der Zeit auch“, sagte Mladenovic.
Berger gab sich trotz Aufstiegs ins Semifinale selbstkritisch und hoffte auf eine Steigerung: „Ich verstehe nicht, warum ich nur solche Zeiten schwimme, weil ich im Training deutlich besser bin. Ich hoffe, dass ich am Abend noch was rausholen kann. Ich gebe mein Bestes, und dann schauen wir einmal.“
Lukas Edl dagegen verpasste über 100 m Delfin trotz persönlicher Bestzeit von 52,20 Sek. den Aufstieg um 13 Hundertstelsekunden. Simon Bucher, auf dieser Strecke 2024 Vizeweltmeister, war 17 Hundertstelsekunden langsamer als sein Landsmann und schied als 26. ebenso aus wie Martin Espernberger (40.).