Laut und ehrlich: Motorsport, so wie früher – genau das bieten die Red-Bull-Ring-Classics am 29 und 30. August am Red-Bull-Ring: „Autos zum Anfassen. Du siehst etwa, wie beispielsweise der Vergaser händisch eingestellt wird, oder wie mit einem simplen Schraubenschlüssel die Höhe des Fahrzeugs verändert wird. Es gibt keine Elektronik, der Fahrer ist das, was entscheidend ist. Und auch die Gleichheit der Fahrzeuge ergibt super Rennen“, sagt Motorsportlegende und Red-Bull-Ring-Botschafter Helmut Marko.
Motorsport zum Anfassen
An den Renntagen ist vor allem die Zugänglichkeit sehr wichtig, denn offene Fahrerlager kennt man nicht aus jeder Rennserie, sagte der General Manager des Red-Bull-Ring, Thomas Überall: „Wir haben eine offene Pitlane, wir haben offene Garagen. Wir haben ganz viele Möglichkeiten, dass man an die Fahrzeuge heran kommt, um den Motorsport hautnah erleben zu können.“
Die Red-Bull-Ring-Classics mit acht historischen Rennserien wollen Emotionen wecken – so wie beim ehemaligen Formel-eins-Fahrer Christian Klien: „Ich kann mich noch gut erinnern, als kleines Kind, wie ich das erste Mal ein Formel-eins-Auto gesehen habe – das war einfach der brachiale Sound, wo es einem die Haare aufstellt und wo eine Erinnerung bleibt. Und ich glaube, das ist bei den älteren Autos, bei den Oldtimern so, und das zieht dann schon an.“
Stars und Geschichten
Dazu will man die Motosportfans Ende August auch mit internationalen Stars und ihren Geschichten an die Rennstrecke im Murtal locken, so Überall: „Arturo Merzario etwa wird kommen – der, der damals am Nürburgring am 1. August 1976 Niki Lauda aus dem brennenden Auto gezogen hat.“