Einige Arbeiter war Montagmittag in einer Anlage des Industriebetriebs damit beschäftigt, Stahlträger mit Hilfe eines Acetylen-Sauerstoff-Brenners aus einer bestehenden Konstruktion herauszutrennen.

Holzstaub geriet durch flüssigen Stahl in Brand

Obwohl im Vorfeld der Arbeiten Sicherheitsvorkehrungen getroffen worden waren, so wurde etwas die Umgebung mit Wasser benetzt, tropfte flüssiger Stahl auf den Boden. Beim Aufprall zerplatzte das Material und setzte Holzstaub in Brand, worauf es zu einer Verpuffung kam.

Großeinsatz für Feuerwehren

Durch die dabei entstandene Stichflamme geriet die Fassadenkonstruktion des Gebäudes in Brand. Fünf Feuerwehren standen mit 53 Personen im Löscheinsatz. Auch das Rote Kreuz war am Brandort, verletzt wurde aber zum Glück niemand. Am Gebäude entstand laut Polizei aber beträchtlicher Sachschaden.