Gut gelaunt und mit einer großen Portion Selbstvertrauen hob die Mannschaft von Sturm Graz am Dienstag vom Flughafen Graz aus nach Istanbul ab. Nach den torreichen Siegen gegen Heart of Midlothian in der zweiten Qualifikationsrunde wartet in Istanbul ein Hexenkessel auf die steirische Mannschaft.
Präsident hofft auf Sensation
Präsident Christian Jauk will wieder alle Energie in dieses Auswärtsspiel werfen, wie er sagt: „In der zweiten Qualifikationsrunde haben wir eine sensationelle Leistung abgerufen, alle überrascht, da sind wir stolz und mit dem Selbstvertrauen gehen wir auch Richtung Istanbul. Die Sturm-Familie wird gemeinsam versuchen, mit viel Leidenschaft, vielleicht eine nächste Sensation zu schaffen.“
Spezielle Atmosphäre in Istanbul
Das letzte Aufeinandertreffen mit dem 19-fachen türkischen Meister gab es in der Saison 2017/18. Damals schied Sturm in der dritten Runde der Europa-League-Qualifikation nach einem 1:2 in Graz und einem 1:1 im Rückspiel aus. Auch diesmal sieht sich Sturm in der Außenseiterrolle, die man aber gerne annehme, so Trainer Fabio Ingolitsch: „Wir haben die nötige Portion Selbstvertrauen mit, aber auch Respekt vor einer starken Mannschaft und der speziellen Atmosphäre.“
Spieler voller Energie
Auch bei den Spielern ist die Vorfreude auf das Match groß, so Jacob Hödl: „Wir freuen uns schon alle und haben eine gute Energie.“ Die Mannschaft müsse nur die Leistung auf den Platz bringen, denn man wisse ganz genau, was auf sie zukommt, so Hödl beim Abflug am Dienstag.