„Den Fakten zufolge waren es mehrere Täter, die in der Nacht von der Bachseite ins Gelände eingestiegen und dann in das Gebäude eingebrochen sind“, informierte der Gleisdorfer Bürgermeister Christoph Stark am Samstag auf Facebook. Auf der Suche nach Geld richteten die Täter an Türen und Mobiliar erheblichen Schaden an – auch ein Safe wurde aufgebrochen und zerstört.
Wohl kein Jugendstreich
Die Spurensicherung der Polizei war im Einsatz; kurz vor Mittag konnte das Bad wieder aufsperren: „Der Betrieb geht nun ungehindert weiter, Beschädigungen an Wassertechnik & Co. hat es nicht gegeben. Klar ist, es war kein Vandalenakt, sondern ein Einbruch zur Geldbeschaffung. Demnach ist auch davon auszugehen, dass das kein Jugendstreich, sondern die Tat von Profis war“, so Stark weiter.
Die Videoaufnahmen werden nun polizeilich ausgewertet. Die Beute ist gering, weil kein Bargeld gelagert wurde, der Schaden aber wohl beträchtlich, „geht in die Höhe von mehreren zehntausend Euro“ – und die Tat sei kein Einzelfall.