Mit den „Cooling Zones“ hat die Stadt kostenlose, öffentlich zugängliche Räumlichkeiten geschaffen, wo Betroffene bei Hitze Abkühlung finden können. Diese Rückzugsorte bieten eine Klimaanlage, Sitzplätze, kühles Trinkwasser und meist eine Toilette. Zwölf solche „Cooling Zones“ gibt es in Innsbruck, etwa in den Wohnheimen der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD), in Einkaufszentren und in der Stadtbibliothek.

Daneben bieten auch die „INN-Oasen“ der Caritas Schutz vor der Hitze. Diese sind zum Beispiel in Kirchen oder Pfarrgärten zu finden. Als weitere Maßnahme wurden in Innsbruck bisher drei kostenlose Sonnencremespender aufgestellt, eine gemeinsame Initiative von Stadt, Land Tirol und Alpenzoo. Sie stehen auf dem Marktplatz, auf dem Landhausplatz und im Alpenzoo.

Interaktive Karte für den Hitzeschutz

Damit all diese Angebote notfalls auf dem Smartphone oder mit Hilfe eines Laptops oder eines anderen Computers gefunden werden können, hat die Stadt Innsbruck eine interaktive Onlinekarte entwickelt. Dort sind die Standorte von „Cooling Zones“, „INN-Oasen“ und öffentlichen Sonnencremespendern im Stadtplan markiert zu finden. Mit einem Klick auf das jeweilige Symbol werden weitere Informationen wie die genaue Adresse und die Öffnungszeiten angezeigt.