Die ÖBB bündeln nun auf der Außerfernbahn die Wartungs-, Inspektions- und Erhaltungsarbeiten in sogenannten Arbeitspakete. Dadurch ist die geplante Totalsperre der Strecke nicht mehr notwendig. Die Auswirkungen auf den Bahnverkehr könnten so reduziert werden.

Stundenweise Sperren geplant

Stundenweise werde es an einzelnen Tagen außerhalb der Hauptverkehrszeiten für Pendlerinnen und Pendler Sperren geben. Die Arbeiten würden bewusst außerhalb der Hauptverkehrszeiten durchgeführt, sodass Pendlerinnen und Pendler ihre Verbindungen in den Morgen- und Nachmittagsstunden weiterhin nutzen könnten, heißt es von den ÖBB. Während der Arbeiten wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet, die Einschränkungen seien langfristig in den Fahrplänen berücksichtigt.

Später könnte es doch noch Sperren brauchen

Es seien aber nicht alle Erhaltungsmaßnahmen auf diese Weise durchführbar. Es werde fallweise später weiter größere Streckensperren brauchen. Diese würden frühzeitig angekündigt und mit entsprechenden Ersatzkonzepten begleitet.