Der Österreicher wurde laut Polizei über eine WhatsApp-Gruppe auf vermeintliche Investitionsmöglichkeiten aufmerksam. In weiterer Folge soll er von einer angeblichen Mitarbeiterin zur Installation einer App und zur Unterzeichnung von Mitgliedschaftsvereinbarungen veranlasst worden sein, heißt es im Polizeibericht.

Der Mann habe anschließend mehrere Überweisungen auf ausländische Konten getätigt. Es sei ihm mitgeteilt worden, dass dies der schnellste und günstigste Weg sei, die Zahlungen abzuwickeln. Durch die Überweisungen entstand ein Gesamtschaden in der Höhe eines niedrigen sechsstelligen Eurobetrages.