Insgesamt traten bei der WM 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 17 Ländern an, um ihr Können zu beweisen. Die Teams mussten dabei in zwei zentralen Disziplinen überzeugen: Beim Löschangriff und beim Hindernis-Staffellauf. Das Team rund um den Kommandanten Mario Egger und Bürgermeister Lukas Batlogg hat intensiv für die Weltmeisterschaft trainiert und sich schon ein ganzes Jahr intensiv für den Bewerb vorbereitet.

Mit Leichtathletik-Trainer Hans Jürgen Steiner haben sie zweimal pro Woche im Stadion in Feldkirch-Gisingen trainiert und einmal pro Woche in Düns ein Technik-Training absolviert. Weiters besuchte die Gruppe einmal pro Woche ihren Physiotherapeuten Stefan Domig.

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Wettkampfteam mit elf Personen

Das Wettkampfteam bestand aus elf Personen, zwei davon reisten als Ersatzleute mit. Außerdem folgten ihnen Dutzende Fans in den äußersten Osten von Österreich. „Was uns voll motiviert, ist, dass das ganze Dorf, auch die ganze Region hinter uns steht. Wir haben einen Bus mit 50 Plätzen organisiert, der am Donnerstag nach Eisenstadt fährt“, berichtet Lukas Batlogg, Bürgermeister von Düns und Mitglied des Wettkampfteams, vor der Abfahrt ins Burgenland. Weitere Fans waren privat anreisen.

Bewährte Landessieger

Im Land hat sich die Dünser Gruppe schon bewährt. Heuer hat sie sich zum dritten Mal in Folge mit dem Goldenen Helm zum Landessieger gekrönt.

Zuletzt 1963 bei einer Feuerwehr-Olympiade

Für die Feuerwehr Düns ist die Teilnahme eine besondere Angelegenheit. Zuletzt habe sie 1963 bei einer Feuerwehr-Olympiade teilgenommen.

Die Siegerehrung findet am Sonntag statt. Am Montag plant die Dünser Feuerwehr einen großen Empfang im Ort.Und danach? „Dann gönnen wir uns eine kurze Pause“, sagt Batlogg. „Im Spätsommer wird es wieder eine Besprechung darüber geben, welche weiteren Schritte wir setzen werden.“