Das Feuerwehrboot „Föhn“ war eigentlich gerade zu einem anderen Einsatz auf dem Bodensee unterwegs, berichtete der Harder Feuerwehrkommandant Patrick Wiedl gegenüber dem ORF Vorarlberg: Ein Motorboot sollte abgeschleppt werden. Auf dem Weg dahin sichtete die Besatzung das manövrierunfähige Floß im Bereich der Rheinmündung. Es war bereits vollgelaufen, und sieben Personen trieben im Wasser – ohne Schwimmwesten.

Floß im Rhein ins Wasser gelassen

Nach Angaben der Feuerwehr hatten die Männer das Floß im Rhein ins Wasser gelassen, um sich damit in den Bodensee treiben zu lassen. Für den See war zu diesem Zeitpunkt eine Starkwindwarnung ausgegeben worden, die Wellen waren mehr als einen halben Meter hoch, so Wiedl.